Die Woche verging mit Schule und Crossfit wie im Fluge, und so stand bald das Wochenende vor der Tür: Freitag verbrachte ich damit, mich mit einigen Freunden zu verabreden und in einem Einkaufszentrum zu relaxen. Den Samstag dann hatten wir großes vor: Ein Besuch des historischen Zentrums, der Basilika und der iglesia de la companía standen am Programm. Gemeinsam mit Klassenkameraden brachen wir am Morgen auf. Ein strahlend schöner Tag.
Die Aussicht die sich uns am Turm der Basilika bot, war unglaublich: beinahe ganz Quito erstreckte sich for unseren Augen.
Beeindruckt von der Schönheit der Stadt verbrachten wir
einige Zeit, diese zu bewundern. Danach machten wir uns auf den Weg in die
iglesia de la companía. Dort durfte man zwar keine Fotos machen, aber der Reichtum, vor allem die mit Gold
verzierten Wände und Altäre, der sich uns darbot, war atemberaubend. Nach einem
kurzen Sandwich auf der plaza de indipendencía, machten wir uns auf den Weg in
ein kleines Hotel einer Klassenkameradin, wo die anderen Tacos kochten und ich
gemeinsam mit der Belgierin Bananasplit (Eis aus Belgien, Schokolade aus
Österreich, Bananen aus Ecuador) zubereiteten. Wir hatten wahnsinnig viel Spaß
und die Zeit verging wie im Fluge.
Bald kehrte der Abend ein, und ich kehrte nach Hause zurück, wo wir mit meinen Cousins, und meinen Onkel und Tanten das famose Colada Morada aßen.
Den Sonntag verbrachten wir mit Frühstück in Arrayanes, Mittagessen bei meiner Tante und Bowling spielen mit Gastgeschwistern und Cousins.
In der nächsten Woche erwarteten mich einige Überraschm ungen: Es war nun klar: Wir haben eine
Selección de Futbal, eine Fußballschulmannschaft!!! Von nun an hieß es trainieren, denn unsere erste Partie stand vor der Tür. Zudem war in dieser Woche der día del escudo, das Nationalwappen und der día de los difuntos, an dem man Colada Morada, eine Früchte-Kräuter Mischung, trinkt und Gaugaus de pan isst und an die Toten gedenkt.
Donnerstag ging ich dann mit meinen Freunden Bowling spielen und danach Abendessen. Freitag brach ich mit meiner Familie Richtung Santo Domingo auf, um dort mit meinem Onkel, meiner Tante und meinen Cousins das 3-tägige Wochenende zu verbringen.
Es war wundervoll.
Gemeinsam kochten wir ein für dieses Wochenende (día de los difuntos alias Allerheiligen) typisches Getränk, nämlich Colada Morada. Eine Mischung aus Erdbeeren, Ananas, Brombeeren, Schwarzbeeren und Kräutern.-köstlich. Außerdem bereiteten wir Gaugaugs de Pan zu, eine typische, deliziöse Beilage des Colada Moradas. Neben Essen ließ ich mir die Landschaft nicht entgehen, und ging auf einige Spaziergänge.
Die Zeit verging wie im Fluge, und schon stand der Sonntag vor der Tür. Nichtsdestotrotz schlugen wir uns noch einmal den Bauch voll, und zwar mit Frittadas, gegrilltem Schweinefleisch.
Gemeinsam mit meinen Cousin und meiner Familie traten wir schließlich nach einem langen Wochenende die Rückfahrt an, und kehrten müde, jedoch zufrieden nach Hause zurück.
Gemeinsam kochten wir ein für dieses Wochenende (día de los difuntos alias Allerheiligen) typisches Getränk, nämlich Colada Morada. Eine Mischung aus Erdbeeren, Ananas, Brombeeren, Schwarzbeeren und Kräutern.-köstlich. Außerdem bereiteten wir Gaugaugs de Pan zu, eine typische, deliziöse Beilage des Colada Moradas. Neben Essen ließ ich mir die Landschaft nicht entgehen, und ging auf einige Spaziergänge.
Die Zeit verging wie im Fluge, und schon stand der Sonntag vor der Tür. Nichtsdestotrotz schlugen wir uns noch einmal den Bauch voll, und zwar mit Frittadas, gegrilltem Schweinefleisch.
Gemeinsam mit meinen Cousin und meiner Familie traten wir schließlich nach einem langen Wochenende die Rückfahrt an, und kehrten müde, jedoch zufrieden nach Hause zurück.
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